LEHRE

In dieser Rubrik finden unsere Studierende Informationen zu unseren Lehrveranstaltungen und angebotenen Projekten.

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Du bist auf der Suche nach einem spannenden Thema für eine Bachelor- oder Masterarbeit? Dann bist du bei uns genau richtig! Der Lehrstuhl für Geodäsie bietet vielseitige Aufgaben aus den Bereichen GPS, TPS, 3D-Laserscanning und Instrumentenkalibrierung in Ingenieur- und Industrievermessung - z. T. innerhalb Forschungsprojekten, aber auch in Verbindung mit Partnern aus der Industrie an. Aktuelle Themenvorschläge finden sich in unserem Aushang vor Zimmer 0131 oder im Newsbereich. Bei Interesse nehmt bitte Kontakt mit dem jeweiligen Betreuer auf.

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Diplom- und Masterarbeiten

Den Abschluss des Studiums bildet seit einer Studienreform die Master’s Thesis bzw. Masterarbeit - die Nachfolge der Diplomarbeit. Die Zeit von der Ausgabe bis zur Ablieferung einer Master- oder Diplomarbeit beträgt sechs Monate.

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Verschiedene DVW-Arbeitskreise, auch unter Mitwirkung des Lehrstuhls für Geodäsie, veranstalten regelmäßig berufliche Fortbildungsseminare zu Themen der geodätischen Praxis und wissenschaftlichen Anwendung; z.B. die seit 2005 jährlich stattfindenden Seminare zum Terrestrischen Laserscanning (TLS). Dabei richtet sich das jeweilige Programm nicht ausschließlich an die Mitarbeiter von Hochschulen, sondern vielmehr an die breite Masse der interessierten Ingenieurgeodäten, die so anhand praxisnaher Beispiele ihren Kenntnisstand aktiv erweitern können.

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Seit 1956 organisiert der Lehrstuhl für Geodäsie der TU München in Kooperation mit der TU Graz und der ETH Zürich die mehrtägigen "Internationalen Kurse für Ingenieurvermessung". Die "Ingenieurvermessung 20xx" zählt mit bis zu 400 Teilnehmern zu den bedeutendsten Veranstaltungen auf diesem Gebiet. Im regelmäßigen Turnus von 3 (ehemals 4) Jahren treffen sich Wissenschaftler und Praktiker für 5 Tage in München, Graz oder Zürich. Die letzte Veranstaltung  in München fand vom 23. bis 27. Feb. 2010 statt.

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Die Hauptvermessungsübung vertieft im Anschluss an das 2. Semester die praktischen Fähigkeiten unserer Studierenden im Umgang mit vermessungstechnischen Instrumenten. In der Nähe unseres Außeninstituts in Eichenau, vor den Toren Münchens, wird eine ganze Woche lang im Freien vermessen, gerechnet und, falls erforderlich, nochmals vermessen - ein erster Vorgeschmack auf das spätere Berufsleben! In jedem Fall verbirgt sich hinter der "HVÜ" auch eine Menge Spaß, denn die Übung dient nicht nur dem reinen Lernen, sondern auch dem Miteinander - hier ist nämlich echte Teamarbeit gefragt! In kleinen Gruppen gilt es, realitätsnahe Vermessungsaufgaben gemeinsam zu lösen: von einem Geländeausschnitt ist beispielsweise ein Tachymeterplan im Maßstab 1:500 herzustellen, der sich auf das amtliche Lage- und Höhenfestpunktfeld beziehen soll. Das Endresultat ist ein am PC erstelltes digita­les Geländemodell, in dem es eine kleine Wegtrasse zu planen gilt.

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In Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Illwerken können wir eine Staumauernvermessung als geodätische Feldübung anbieten. Mit unterschiedlichen Jahrgängen werden so in zwei Kampagnen die Deformationen der Bogengewichtsstaumauer am Kopsspeichersee bestimmt.